CareLit Fachartikel

Hingehörigkeit

HELLER, A.; HEIMERL, K.; WEGLEITNER, K.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2012 · Heft 6 · S. 20 bis 23

Dokument
134484
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
HELLER, A.; HEIMERL, K.; WEGLEITNER, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Obwohl sich die meisten Menschen ein Sterben zu Hause wünschen, findet der Tod kaum noch in gemeinschaftlich geprägten sozialen Strukturen statt. Vielmehr wird er mit und in den Organisationen des Gesundheitssystems geplant und verwaltet. Palliative Care läuft entgegen den ursprünglichen Absichten seiner Protagonisten Gefahr, in das Fahrwasser des institu-tionalisierten Sterbens zu geraten. Erforderlich ist daher eine breitere gesellschaftsund gesundheitspolitische Auseinandersetzung, die auch neue Formen der gesellschaftlichen Aushandlung einschließt.

Schlagworte

STERBEN PFLEGE LEBEN BETREUUNG FAMILIE TOD MENSCHEN ORGANISATIONEN KULTUR SICHERHEIT MUSIK ESSEN GESCHICHTE ZEIT PORTUGAL NIEDERLANDE