CareLit Fachartikel

Die Hoffnung stirbt wirklich zuletzt!

BUCHE, D.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2012 · Heft 6 · S. 24 bis 27

Dokument
134485
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
BUCHE, D.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Die Hoffnung ist etwas sehr Persönliches, sie gehört allein den Menschen, die sie hegen. Dabei nimmt sie immer wieder unterschiedliche Gestalten an. Hoffnung ist eher ein Prozess als ein Zustand. Sie rekurriert auf Vergangenes und richtet die daraus erwachsenen Erfahrungen auf positive Ereignisse in der Zukunft, damit der Hoffende in der Gegenwart besser leben kann. Die Aufgabe der Profis ist es, der Hoffnung Raum zu verschaffen. Und das geht nur durch Ehrlichkeit.

Schlagworte

LEBEN BEZIEHUNG PATIENT LEBENSQUALITÄT LACHEN ERLEBEN HOFFNUNG MENSCHEN PATIENTEN INTERVIEWS ZEIT PATIENTENVERFÜGUNGEN SCHWEIZ VERSTÄNDNIS FREIHEIT HUSTEN