CareLit Fachartikel
Die Hoffnung stirbt wirklich zuletzt!
BUCHE, D.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2012 · Heft 6 · S. 24 bis 27
Dokument
134485
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Hoffnung ist etwas sehr Persönliches, sie gehört allein den Menschen, die sie hegen. Dabei nimmt sie immer wieder unterschiedliche Gestalten an. Hoffnung ist eher ein Prozess als ein Zustand. Sie rekurriert auf Vergangenes und richtet die daraus erwachsenen Erfahrungen auf positive Ereignisse in der Zukunft, damit der Hoffende in der Gegenwart besser leben kann. Die Aufgabe der Profis ist es, der Hoffnung Raum zu verschaffen. Und das geht nur durch Ehrlichkeit.
Schlagworte
LEBEN
BEZIEHUNG
PATIENT
LEBENSQUALITÄT
LACHEN
ERLEBEN
HOFFNUNG
MENSCHEN
PATIENTEN
INTERVIEWS
ZEIT
PATIENTENVERFÜGUNGEN
SCHWEIZ
VERSTÄNDNIS
FREIHEIT
HUSTEN