CareLit Fachartikel

Möglichkeiten der Suizidprävention

Rössler, W.; Gadola, E.; Ajdacic-Gross, V.; · managed care, Neuhausen · 2006 · Heft 2 · S. 30 bis 33

Dokument
134653
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
managed care, Neuhausen
Autor:innen
Rössler, W.; Gadola, E.; Ajdacic-Gross, V.;
Ausgabe
Heft 2 / 2006
Jahrgang 10
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2006-02-03 00:00:00
ISSN
1422-6618
DOI

Zusammenfassung

Suizide treten meist in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung auf. Ein kleinerer Teil sind Nachahmungstaten oder Kurzschlusshandlungen im engeren Sinne. Deutlich häufiger als Suizide sind - vor allem im Jugendalter - Suizidversuche und ernsthafte suizidale Gedanken. Der Wunsch zu sterben ist nicht nur ein häufiges, sondern zum Glück meistens auch ein vorübergehendes Phänomen.

Schlagworte

SUIZIDPRÄVENTION SUIZID GESUNDHEIT SCHWEIZ PRÄVENTION WEITERBILDUNG GLÜCK GIFTE FORSCHUNG LEBEN RISIKOFAKTOREN VERHALTEN KULTUR SCHULD EPIDEMIOLOGIE MENSCHEN