CareLit Fachartikel

DRG-Kodierung: Interpretationsspielraum mit Budgetfolgen

Rachinger, K.; Malk, R.; · managed care, Neuhausen · 2006 · Heft 1 · S. 32 bis 34

Dokument
134708
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
managed care, Neuhausen
Autor:innen
Rachinger, K.; Malk, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 10
Seiten
32 bis 34
Erschienen: 2006-10-20 00:00:00
ISSN
1422-6618
DOI

Zusammenfassung

Abrechnen durch Diagnosebezogene Fallgruppen (DRG) in den Schweizer Spitälern verspricht transparente und vergleichbare Kostendaten. Je nachdem aber, ob die Kodierregeln restriktiv oder progressiv ausgelegt werden, erzielt das Spital einen erheblich unterschiedlichen Erlös. Die Autorinnen des Beitrags plädieren für eine unabhängige Kontrollinstanz.

Schlagworte

KODIERUNG DRG KRANKENHAUS DOKUMENTATION PATIENT MANAGED CARE VERTRAG SCHWEIZ MEDIZIN PATIENTEN AMERIKA ZIELE LEISTUNG RAUCHER HYPOKALIÄMIE CHOLEZYSTITIS