CareLit Fachartikel
DRG-Kodierung: Interpretationsspielraum mit Budgetfolgen
Rachinger, K.; Malk, R.; · managed care, Neuhausen · 2006 · Heft 1 · S. 32 bis 34
Dokument
134708
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abrechnen durch Diagnosebezogene Fallgruppen (DRG) in den Schweizer Spitälern verspricht transparente und vergleichbare Kostendaten. Je nachdem aber, ob die Kodierregeln restriktiv oder progressiv ausgelegt werden, erzielt das Spital einen erheblich unterschiedlichen Erlös. Die Autorinnen des Beitrags plädieren für eine unabhängige Kontrollinstanz.
Schlagworte
KODIERUNG
DRG
KRANKENHAUS
DOKUMENTATION
PATIENT
MANAGED CARE
VERTRAG
SCHWEIZ
MEDIZIN
PATIENTEN
AMERIKA
ZIELE
LEISTUNG
RAUCHER
HYPOKALIÄMIE
CHOLEZYSTITIS