CareLit Fachartikel

Das salutogenetische Gesundheitsmodell nach Aaron Antonovsky

Schmid, U.; · Bundes-Hospiz-Anzeiger, Ludwigsburg · 2012 · Heft 5 · S. 16 bis 17

Dokument
135268
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundes-Hospiz-Anzeiger, Ludwigsburg
Autor:innen
Schmid, U.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
2365-8770
DOI

Zusammenfassung

Es gibt sogar Bücher, die auf diese Art geschrieben wurden (Bauby, 2008; Tavalaro, 2000). Die Ressource, emotional hoch empfänglich und sensibel zu sein, eröffnet Kommunikationsmöglichkeiten auch mit Menschen, die kognitiv/intellektuell nicht in der Lage sind, sich verbal zu verständigen (Menschen mit geistiger Behinderung, dementiell veränderte Menschen, Menschen im Koma).

Schlagworte

GESUNDHEIT LEBEN KRANKHEIT GESUNDHEITSWESEN HOSPIZ AUSGABEN MENSCHEN KOMMUNIKATION ES BÜCHER KOMA ISRAEL UMWELT ORIENTIERUNG TOD KOHÄRENZGEFÜHL