CareLit Fachartikel

Intensivmedizinische Versorgung polytraumatisierter Patienten

Schulte, D.; Mann, V.; Weigand, M. A.; Bernhard, M.; Henrich, M.; · intensiv, Stuttgart · 2012 · Heft 7 · S. 204 bis 208

Dokument
135284
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Schulte, D.; Mann, V.; Weigand, M. A.; Bernhard, M.; Henrich, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 20
Seiten
204 bis 208
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Das Ziel aller Bemühungen bei der Versorgung eines schwerverletzten Patienten ist seine optimale Genesung mit geringstmöglichen körperlichen Folgezuständen, die dann eine Wiedereingliederung in das Arbeitsund Sozialleben erlaubt. Lebensbedrohliche Verletzungen werden daher nach dem Konzept „Damage Control Surgery mit dem zur Verfügung stehenden geringst invasiven Verfahren behandelt. Um nach der Initialversorgung im Schockraum keine Verletzungen zu übersehen, wird unmittelbar nach Aufnahme auf die Intensivstation ein sogenannter „Tertiary Trauma Survey durchgeführt. Wichtig bei allen Schritten: die enge interdis…

Schlagworte

VERLETZUNG THERAPIE ERNÄHRUNG PATIENT INTENSIVMEDIZIN POLYTRAUMA PATIENTEN SEPSIS EPIDEMIOLOGIE MÄNNER DEUTSCHLAND KÖRPERREGIONEN THORAX EXTREMITÄTEN ABDOMEN ZEIT