Beatmungskontrolle
Bender, M.; · intensiv, Stuttgart · 2012 · Heft 7 · S. 209 bis 212
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kleine Tidalvolumina, ein begrenzter Inspirationsdruck und höhere Einstellungen des positiv endexspiratorischen Drucks helfen dem Therapeuten, kritisch kranke Patienten möglichst schonend zu beatmen. Aber was für einen Patienten gerade richtig ist, kann für einen anderen schon zu viel oder zu wenig sein. Am Patientenbett erhielt der Therapeut bisher nur wenige Anhaltspunkte, nach denen er die Beatmung steuern konnte. Seit Kurzem steht die Elektrische Impedanztomografie als kompaktes, bettseitig einsetzbares Gerät für den klinischen Alltag zur Verfügung und informiert während des Beatmens darüber, wie gleichmäßig…