CareLit Fachartikel

Eltern und Menschen mit Behinderung in Umbruchsprozess begleiten

Wilken-Dapper, S.; Nuß, U.; · Das Band, Düsseldorf · 2012 · Heft 7 · S. 20 bis 21

Dokument
135373
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Band, Düsseldorf
Autor:innen
Wilken-Dapper, S.; Nuß, U.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
0170-902X
DOI

Zusammenfassung

Der Umzug des behinderten Kindes in eine Wohneinrichtung stellt für beide Seiten - Eltern und Kind - einen bedeutenden Einschnitt dar. Viele Dinge ändern sich. Sorgen und Ängste müssen abgebaut, Vorbehalte überwunden, Perspektiven entwickelt werden. Gerade dann, wenn die Eltern bereits betagter sind. In diesem Umbruchsprozess ist Begleitung wichtig und nötig. Ulrike Nuß ist bei der Reha-Südwest in Karlsruhe für das ambulant begleitete Wohnen verantwortlich und erzählt, wie Eltern und Menschen mit Behinderung sinnvoll unterstützt werden können.

Schlagworte

ELTERN BEHINDERUNG KIND GESPRÄCH LEBEN WOHNEN MENSCHEN SELBSTHILFEGRUPPEN ANGST FAMILIE PFLEGEPERSONEN ZEIT ES Das Band Düsseldorf