CareLit Fachartikel
Reflexionsfähigkeit stärken: Ein Auftrag der Pflegeausbildung
BERENS, B.; · Pflegezeitschrift · 2012 · Heft 7 · S. 428 bis 432
Dokument
135390
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Da Pflege ein zutiefst ethisches Geschehen ist, geht sie mit einem hohen Reflexionsbedarf und ebenso hohen Anforderungen an die Persönlichkeit einer Pflegeperson einher. Die Befähigung zur Reflexion gilt zudem als wesentliches Merkmal pflegerischer Kompetenz. Aus diesem Grund müssen Lehrende die Reflexionsfähigkeit bereits in der Pflegeausbildung fördern und als obligatorisch bewerten. Eine Möglichkeit, diesen bedeutenden Auftrag in den Pflegeunterricht zu integrieren, zeigt unsere Autorin Birgit Berens im folgenden Artikel.
Schlagworte
SCHÜLER
ZIEL
PFLEGEPROZESS
PATIENT
AUSBILDUNG
HAUS- UND FAMILIENPFLEGE
PERSÖNLICHKEIT
PRAXIS
WISSEN
LÖSUNGEN
PATIENTEN
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
UNTERRICHT
DENKEN
WAHRNEHMUNG
KRANKENPFLEGE