CareLit Fachartikel

Reflexionsfähigkeit stärken: Ein Auftrag der Pflegeausbildung

BERENS, B.; · Pflegezeitschrift · 2012 · Heft 7 · S. 428 bis 432

Dokument
135390
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
BERENS, B.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
428 bis 432
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Da Pflege ein zutiefst ethisches Geschehen ist, geht sie mit einem hohen Reflexionsbedarf und ebenso hohen Anforderungen an die Persönlichkeit einer Pflegeperson einher. Die Befähigung zur Reflexion gilt zudem als wesentliches Merkmal pflegerischer Kompetenz. Aus diesem Grund müssen Lehrende die Reflexionsfähigkeit bereits in der Pflegeausbildung fördern und als obligatorisch bewerten. Eine Möglichkeit, diesen bedeutenden Auftrag in den Pflegeunterricht zu integrieren, zeigt unsere Autorin Birgit Berens im folgenden Artikel.

Schlagworte

SCHÜLER ZIEL PFLEGEPROZESS PATIENT AUSBILDUNG HAUS- UND FAMILIENPFLEGE PERSÖNLICHKEIT PRAXIS WISSEN LÖSUNGEN PATIENTEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UNTERRICHT DENKEN WAHRNEHMUNG KRANKENPFLEGE