CareLit Fachartikel

Beweiswert eines Berichtes über eine operative Wundrevision OLG Naumburg vom 15.11.2011 (1 U 31/11)

Rechtsdepesche, Köln · 2012 · Heft 7 · S. 182 bis 184

Dokument
135418
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
182 bis 184
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Einer formell und materiell ordnungsgemäßen Dokumentation kann bis zum Beweis des Gegenteils Glauben geschenkt werden. Um die Annahme der Vollständigkeit der Dokumentation zu erschüttern, müssen konkret erkennbare Anhaltspunkte vorliegen, zum Beispiel nachträgliche Änderungen oder langer Abstand zwischen der Abfassung und der Behandlung (hier verneint für einen Monat).

Schlagworte

DOKUMENTATION THERAPIE ENTSCHEIDUNG BEHANDLUNGSFEHLER BERICHT AMPUTATION HÖHE ES ENTZÜNDUNG UNTERARM ANTIBIOSE SECOND-LOOK-OPERATION CEFAZOLIN FINGER OBERSCHENKEL HAND