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Das Honorar muss den Aufwand der Versorgung abbilden

Rieser, S.; Korzilius, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 6 · S. 1103 bis 1104

Dokument
135555
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rieser, S.; Korzilius, H.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
1103 bis 1104
Erschienen: 2012-06-22 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Auf das Thema Honorarreform reagieren Ärztinnen und Ärzte sehr sensibel. Es weckt Erinnerungen an Veränderungen, nach denen der ein oder andere trotz beträchtlicher Honorarmengenzuwächse am Ende mit weniger Geld in der Tasche dastand als vorher. So geschehen bei der letzten, grundlegenden Reform des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) vor drei Jahren. Sie führte zwar mit dazu, dass zwischen 2007 und 2010 gut 5,2 Milliarden Euro mehr in die ambulante Versorgung flössen. Doch die Klagen über Umverteilungen zwischen den Kassenärztlichen Vereinigungen, zwischen Arztgruppen oder sogar innerhalb von Arztgruppen rei…

Schlagworte

EVIDENCE-BASED MEDICINE VERGÜTUNG PROBLEM REFORM THERAPIE KRANKENHAUS HONORAR ES BEVÖLKERUNG PATIENTEN MORBIDITÄT HAUSÄRZTE ALTERSGRUPPEN DEMENZ ZEIT FRUSTRATION