CareLit Fachartikel

Partizipative und aktionsorientierte Forschung in Palliative Care: Teil 2 - Methodik und Beispiele

Simon, S.; Bausewein, C.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2012 · Heft 7 · S. 162 bis 164

Dokument
135631
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Simon, S.; Bausewein, C.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 13
Seiten
162 bis 164
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1615-2921
DOI

Zusammenfassung

Forschungsansätze unterscheiden sich vor allem in den erkenntnistheoretischen und ontologischen Annahmen, wie Michael Wright für die Partizipative Gesundheitsforschung (PGF) formuliert hat (1). Diese Annahmen bilden die Basis für die Auswahl spezifischer Methoden zur Erhebung und Auswertung und lassen sich ebenso auf die partizipative und aktionsorientierte Forschung in Palliative Care anwenden (s. o Tabelle 1). Grundsätzlich sind alle quantitativen und qualitativen sozialwissenschaftlichen Methoden geeignet. Voraussetzung ist, dass sie Partizipation ermutigen und ermöglichen.

Schlagworte

FORSCHUNG PARTIZIPATION PROJEKT METHODIK TOD STERBEN PRAXIS WISSEN MENSCHEN LEBEN KREATIVITÄT FREUNDE UNTERLAGEN DOKUMENTATION ES ROLLE