CareLit Fachartikel

Kreativität durch Bewegung und Tanz

Schorn, U. · Altenpflege, Hannover · 1986 · Heft 1 · S. 52 bis 53

Dokument
13564
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
Schorn, U.
Ausgabe
Heft 1 / 1986
Jahrgang 11
Seiten
52 bis 53
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Der Tanz als künstlerisches Ausdrucksmittel ist - so lautet das gängige Urteil - dem Jungen, körperlich Wohlgebildeten und Geschulten, vorbehalten. Ab etwa 40 Jahren wird der Mensch zum passiven Bewunderer solcher künstlerischer Darbietungen und sehnt sich nach den frühen Jahren seines Lebens zurück. Warum ist der altwerdende Mensch aus einer künstlerisch-kreativen Tanzarbeit weitgehend ausgeschlossen?

Schlagworte

SPRACHE BEWEGUNGS- UND HALTEAPPARAT TANZEN MENSCHEN KREATIVITÄT BERLIN ZIELE KOMMUNIKATION GANG WISSEN ARBEIT KUNST LEBEN ROLLE TANZTHERAPIE EMOTIONEN