CareLit Fachartikel

Hypodermoklyse in der Palliativpflege

Eder, K.; · ProCare, Wien · 2012 · Heft 5 · S. 10 bis 13

Dokument
135666
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Eder, K.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 17
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Dehydration ist ein wichtiger Aspekt im palliativen Setting. Nun ergibt sich daraus die wichtige Frage, wann, warum und wie dem/der Betroffenen das bestehende Flüssigkeitsdefizit ausgeglichen wird. D. h. wann die Flüssigkeitssubstitution beginnt, warum sie eingesetzt wird und auf welche Weise, ob pflegerisch-eigenverantwortliche Tätigkeiten ausreichen, oder ob Hypodermoclysis oder intravenöse Therapien eingeleitet werden.

Schlagworte

PALLIATIVPFLEGE DEHYDRATATION MANAGEMENT AUFGABENSTELLUNG BEDARFSPLANUNG BETREUUNG HYPODERMOCLYSIS ROLLE HYDRIERUNG PFLEGEDIAGNOSE EUTHANASIE ES NATUR WISSEN RELIGION VERSTÄNDNIS