CareLit Fachartikel

Achtung Angehörige

Schmidt, S.; · ProCare, Wien · 2012 · Heft 5 · S. 24 bis 26

Dokument
135669
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Schmidt, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 17
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Angehörige werden im Gesundheitswesen häutig als zusätzliche Belastung empfunden, auch wenn sie sogar unterstützend oder helfend tätig sind. Die Anwesenheit von Angehörigen ist störend, sie stellen Fragen, kritisieren, kommentieren und möchten alles ganz genau wissen. Häufig haben Mitarbeiter in Gesundheitsberufen den Eindruck, die Angehörigen machen mehr Arbeit als der Patient selbst. In Einzelfällen werden sogar drastische Maßnahmen ergriffen, beispielsweise ein Hausverbot, Besuchsverbot oder Kontaktverbot. Der positive Aspekt der Anwesenheit von Angehörigen wird leicht übersehen.

Schlagworte

BETREUUNG ANGEHÖRIGE MITARBEITER WAHRNEHMUNG PATIENT MANN GESUNDHEITSWESEN ARBEIT PATIENTEN ZEIT DRUCK WISSEN GEWISSEN BEOBACHTUNG VERHALTEN FAMILIE