CareLit Fachartikel

Die kraniomandibuläre Dysfunktion

Prodinger-Glöckl, D.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2012 · Heft 7 · S. 58 bis 61

Dokument
135883
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Prodinger-Glöckl, D.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
58 bis 61
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Unter dem Begriff kraniomandibuläre Dysfunktion werden mehrere Dysfunktionen zusammen-gefasst, die mit einer Störung des Kauapparats einhergehen. Die teilweise sehr unterschiedlichen Beschwerdebilder erschweren die genaue Bestimmung der CMD. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Zahnmedizinern und Osteopathen hat sich bei Diagnose und Therapie als sehr vorteilhaft erwiesen, wie an einem Fallbeispiel gezeigt wird.

Schlagworte

THERAPIE ZUSAMMENARBEIT ZAHNHEILKUNDE OSTEOPATHIE ANATOMIE FALLBEISPIEL OSTEOPATHEN WEIBLICH MÄNNLICH MEDIZIN PATIENTEN ROLLE INZIDENZ DEUTSCHLAND SCHLEUDERTRAUMA ES