CareLit Fachartikel

Zur Abgrenzung einer Wohngemeinschaft von einem Heim

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2012 · Heft 6 · S. 386 bis 393

Dokument
136176
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 16
Seiten
386 bis 393
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Es ist zweifelhaft, ob Bewohner einer Einrichtung, die überwiegend ihren Willen nicht zum Ausdruck bringen können (Bewohner mit apallischem Syndrom, die sich im »Wachkoma« befinden) die für das Zusammenleben in einer Wohngemeinschaft erforderliche Autonomie der Entscheidungen über die Gestaltung des täglichen Lebens durch Betreuer ausüben lassen können.

Schlagworte

WOHNGEMEINSCHAFT EINRICHTUNG ENTSCHEIDUNG WOHNEN PFLEGEPERSONAL HEIMGESETZ ES SYNDROM LEISTUNG HAND SCHREIBEN RECHTSPRECHUNG PERSONEN MENSCHEN HÖHE BERATUNG