CareLit Fachartikel
ArbeitsLosengeldanspruch - Zur Verfügbarkeit während der Mutterschutzfrist gemäß § 3 Abs. 2 MuSchG bei Erklärung der Bereitschaft zur Arbeitsleistung
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2012 · Heft 7 · S. 450 bis 455
Dokument
136193
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Von einer Regelungslücke und der Notwendigkeit einer verfassungskonformen Auslegung der Anspruchsvoraussetzung der Verfügbarkeit gemäß § 119 Abs. 1 Nr. 3 SGB 3 darf erst ausgegangen werden, wenn die für die sozialrechtliche Lage erheblichen Tatsachen geklärt sind. Zu klären ist daher, ob das ärztliche Beschäftigungsverbot sich nur auf die zuletzt ausgeübte Tätigkeit oder auf jegliche Art von gemäß § 121 SGB III zumutbaren Tätigkeiten erstreckt hat.
Schlagworte
BESCHÄFTIGUNGSVERBOT
ENTSCHEIDUNG
TÄTIGKEIT
WIRKUNG
RECHTSPRECHUNG
ARBEITGEBER
ARBEITSLEISTUNG
ZEIT
BESCHEINIGUNG
SCHWANGERSCHAFT
MÜTTER
LEBEN
GESUNDHEIT
KIND
FRÜHGEBURT
ARBEITSLOSIGKEIT