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Die BAHA-Implantation aus Sicht der OP-Schwester im HNO-OP

Ackermann, A.; · OP-Journal, Stuttgart · 2012 · Heft 6 · S. 114 bis 117

Dokument
136200
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Ackermann, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 28
Seiten
114 bis 117
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

BAHA leitet sich vom Akronym Bone-Anchored Hearing Aid ab und meint ein Hörgerät, welches am Knochen mit einer Titanschraube verankert ist. Unter Umgehung des Mittelohrs werden die Schallwellen über den Schädelknochen auf das Innenohr übertragen. Die Indikationen für ein BAHA sind Hörprobleme bei z.B. chronischer Mittelohrentzündung, Z. n. Anlage einer sog. Radikalhöhle, großer Ohrmissbildung und evtl. Otosklerose bei letztem Ohr. Eine spezielle Anwendung ist auch die einseitige Taubheit. Der operative Eingriff ist in der Regel unproblematisch, allerdings muss auf bestimmte Details wie Hautausdünnung und Schutz…

Schlagworte

IMPLANTAT KNOCHEN PATIENT HÖRGERÄT HAUT OHR OTOSKLEROSE OSSEOINTEGRATION ENERGIETRANSFER DIAGNOSTIK HÖREN KNOCHENLEITUNG PATIENTEN RÜCKEN GEHÖRGANG OHRMUSCHEL