CareLit Fachartikel

AUF EIN WORT MIT... Andreas Knuf zum Thema Recovery

Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2012 · Heft 8 · S. 172 bis 173

Dokument
136214
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 18
Seiten
172 bis 173
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Recovery beendet das dichotome Denken von gesund und krank. Man akzeptiert, dass man nie weiß, wie es mit dem Einzelnen und seiner Erkrankung weitergeht, es gibt nur statistische Wahrscheinlichkeiten, keine individuelle und aussagefähige Prognose. Die Zukunft des Einzelnen ist offen. Laut Patricia Deegan, eine der namhaften Vertreterinnen der amerikanischen Recovery-Bewegung „beinhaltet Recovery eine Wandlung des Selbst, bei der einerseits die eigenen Grenzen akzeptiert werden und andererseits eine ganze Welt voller neuer Möglichkeiten entdeckt wird. Dies ist das Paradoxe an Recovery: Beim Akzeptieren dessen, wa…

Schlagworte

PSYCHIATRIE STATION PROGNOSE LEBEN BEZUGSPFLEGE FINANZIERUNG PRAXIS DENKEN PERSONEN ANGST SCHOTTLAND BERUFSGRUPPEN MENSCHEN SELBSTKONZEPT ARBEIT DEUTSCHLAND