CareLit Fachartikel
Vom passiven Empfänger zum aktiven Partner
LÜTHI, U.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2012 · Heft 8 · S. 10 bis 14
Dokument
136228
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
«AN Nebenwirkungen sind bekannt: Zahnverfall von frühester Kindheit an, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verstopfung. Bei längerer Einnahme sind Fälle von Übergewicht, Bluthochdruck und Zuckerkrankheit erwiesen. In diesem Zusammenhang kann die Einnahme zu Bewusstlosigkeit, zu Schlaganfall, zu Herzinfarkt, zu Nervenausfällen, zu Nierenversagen, zu Erblindung, zu hohem Fieber und zu Amputation der Gliedmassen führen, Todesfälle sind erwiesen». Über diesen fiktiven Beipackzettel zum Medikament «Schokolade» kann man schmunzeln.
Schlagworte
THERAPIE
MEDIZIN
NEBENWIRKUNGEN
LEBEN
KRANKENPFLEGE
PSYCHOPHARMAKA
MENSCHEN
ROLLE
PATIENTEN
FIEBER
AMPUTATION
SCHOKOLADE
ES
FRAUEN
RISIKO
ZEIT