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LÜTHI, U.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2012 · Heft 8 · S. 10 bis 14

Dokument
136228
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
LÜTHI, U.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 105
Seiten
10 bis 14
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

«AN Nebenwirkungen sind bekannt: Zahnverfall von frühester Kindheit an, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verstopfung. Bei längerer Einnahme sind Fälle von Übergewicht, Bluthochdruck und Zuckerkrankheit erwiesen. In diesem Zusammenhang kann die Einnahme zu Bewusstlosigkeit, zu Schlaganfall, zu Herzinfarkt, zu Nervenausfällen, zu Nierenversagen, zu Erblindung, zu hohem Fieber und zu Amputation der Gliedmassen führen, Todesfälle sind erwiesen». Über diesen fiktiven Beipackzettel zum Medikament «Schokolade» kann man schmunzeln.

Schlagworte

THERAPIE MEDIZIN NEBENWIRKUNGEN LEBEN KRANKENPFLEGE PSYCHOPHARMAKA MENSCHEN ROLLE PATIENTEN FIEBER AMPUTATION SCHOKOLADE ES FRAUEN RISIKO ZEIT