CareLit Fachartikel

Die Indikation aus ärztlicher und juristischer Sicht

Dietl, B.; · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2012 · Heft 8 · S. 135 bis 139

Dokument
136506
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Dietl, B.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 21
Seiten
135 bis 139
Erschienen: 2012-08-10 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Der Aufgabenkreis der Gesundheitsfürsorge umfasst die (rechtfertigende) Einwilligung des Betreuers in ärztliche Maßnahmen, sofern der Betreute einwilligungsunfähig ist. Daneben muss, soweit möglich, auch der einwilligungsunfähige Betreute einbezogen werden. Seine Compliance bzw. „Zustimmung zu erreichen, ist regelmäßig auch therapeutisch geboten und sichert ein der Behinderung angepasstes Selbstbestimmungsrecht. So fordert das BVerfG bei der Zwangsmedikation für einen einwilligungsunfähigen (strafrechtlich untergebrachten) Patienten, dass „der ernsthafte, mit dem nötigen Zeitaufwand und ohne Ausübung unzulässige…

Schlagworte

INDIKATION PROGNOSE EINWILLIGUNG KOMMUNIKATION THERAPIE RECHTSPRECHUNG STRAHLENTHERAPIE COMPLIANCE PATIENTEN VERTRAUEN BERATUNG AUGE KUNST MEDIZIN PERSONEN BERLIN