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Erinnerungen, Zahlen, Fragen, Korrelationen

Hofmann, C.; · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2012 · Heft 8 · S. 24 bis 27

Dokument
136569
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Hofmann, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 19
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Wenn man annähernd 17 Jahre mit einem Harnblasentumor und seinen Folgen konfrontiert gelebt hat, - erst im Stillen, dann diagnostiziert und letztlich radikal therapiert - gibt es viel zu berichten. Wichtiges, Unwichtiges und ich denke mitunter für Außenstehende auch nur schwerverständliches. Im Sommer 1995 schloss ich mich, im 54. Lebensjahr stehend, freiwillig einer berufsgenossenschaftlichen Reihenuntersuchung an. Mit der Auffälligkeit „minimale Menge Blut im Urin verlief der übliche Weg vom Hausarzt zum Urologen - alles zügig.

Schlagworte

TUMOR OPS STOMA THERAPIE LEBEN LEBENSQUALITÄT STILLEN REIHENUNTERSUCHUNG BLUT URIN UROLOGEN HARNBLASE ZEIT NICHTRAUCHER CHEMIE VERTRAUEN