Neues von Methicillin-resistenten Staphylokokken
Heeg, P.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2012 · Heft 8 · S. 262 bis 263
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Typischerweise finden sich bei den Betroffenen nicht die für HA-MRSA bekannten Risikofaktoren, wie Krankenhausoder Pflegeheim-Aufenthalt, Diabetes, Dialyse oder andere invasi-ve Maßnahmen. Eine unzureichende persönliche I lygiene trägt zum Erwerb und zur Weiterverbreitung der Infektion bei. Noch Ende der 90er-Jahre war die Ausbreitung genetisch verwandter Stämme geografisch begrenzt. Das französische Nationale Referenzzentrum für Staphylokokken, welches CA-MRSA seit 1999 systematisch sammelt und untersucht, beschreibt aber eine zunehmende Globalisierung der unterschiedlichen Klone und das Auftreten genetisch neu…