CareLit Fachartikel
Zwischen Kleinstheim und Altenkommune
Wißmann, P.; · demenz, Hannover · 2012 · Heft 8 · S. 10 bis 11
Dokument
136654
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ambulant betreute Wohngemeinschaften (WGs) für Menschen mit Demenz gibt es bereits seit 16 Jahren in Deutschland. Mittlerweile existieren in den meisten Bundesländern WGs als Alternative zum Heim. Es gibt die „ideale Form, in der Angehörige und Bürgervereine WGs initiieren und gestalten, aber auch Wohngemeinschaften, die von Pflegediensten aufgebaut und gesteuert werden. Wie ist diese Entwicklung zu beurteilen? demenz befragte dazu Klaus Pawletko. Mit seinem Berliner Verein „Freunde alter Menschen e.V. ist er ein Pionier der betreuten Wohngemeinschaften
Schlagworte
DEMENZ
BERLIN
LEBEN
PFLEGEPERSONAL
EINRICHTUNG
BEHÖRDE
WOHNGEMEINSCHAFTEN
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
ES
FREUNDE
ALTENHILFE
ORGANISATIONEN
HONIG
FREIHEIT
ANGST