CareLit Fachartikel

Zwischen Kleinstheim und Altenkommune

Wißmann, P.; · demenz, Hannover · 2012 · Heft 8 · S. 10 bis 11

Dokument
136654
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Wißmann, P.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Ambulant betreute Wohngemeinschaften (WGs) für Menschen mit Demenz gibt es bereits seit 16 Jahren in Deutschland. Mittlerweile existieren in den meisten Bundesländern WGs als Alternative zum Heim. Es gibt die „ideale Form, in der Angehörige und Bürgervereine WGs initiieren und gestalten, aber auch Wohngemeinschaften, die von Pflegediensten aufgebaut und gesteuert werden. Wie ist diese Entwicklung zu beurteilen? demenz befragte dazu Klaus Pawletko. Mit seinem Berliner Verein „Freunde alter Menschen e.V. ist er ein Pionier der betreuten Wohngemeinschaften

Schlagworte

DEMENZ BERLIN LEBEN PFLEGEPERSONAL EINRICHTUNG BEHÖRDE WOHNGEMEINSCHAFTEN MENSCHEN DEUTSCHLAND ES FREUNDE ALTENHILFE ORGANISATIONEN HONIG FREIHEIT ANGST