CareLit Fachartikel
Sozial integrieren ist machbar, Herr Nachbar!
Wißmann, P.; Wams, N.; Ganß, M.; · demenz, Hannover · 2012 · Heft 8 · S. 28 bis 31
Dokument
136660
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die anthropologische Entwicklung des Wohnens ist bekannt. Von Groß nach Klein. Lange Zeit stand die Sippe im Vordergrund, dann wurde in Groß-, später in Klcinfamilie(n) gelebt, und heute gibt es ein stark ausgeprägtes Singledasein. Auch beim Wohnen steht die Individualität im Vordergrund, und trotzdem wollen die meisten Menschen weiterhin sozial eingebunden sein. Nur ist dies oft eine frei gewählte und nicht mehr die soziale Gemeinschaft, in die der Einzelne hineingeboren wurde.
Schlagworte
DEMENZ
LEBEN
WOHNEN
ALTERNATIVE
ANGEHÖRIGE
WOHNGEMEINSCHAFT
MENSCHEN
ZEIT
INDIVIDUALITÄT
WOHNGEMEINSCHAFTEN
RINGEN
LEBENSQUALITÄT
PERSONEN
LESEN
WOHNUNG
MOTIVATION