CareLit Fachartikel
Bäuerliches Wohnen - ein Leben zwischen Idyll und Last
demenz, Hannover · 2012 · Heft 8 · S. 14 bis 15
Dokument
136670
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Traumhaft. Zwischen duftenden Rosen und rot leuchtenden Johannisbeersträuchern steht das alte Bauernhaus. Ein vielstimmiges Zwitschern und Summen. Ein Hahn kräht. Auf der Terrasse ein Frühstückstisch mit frisch gekochten Eiern und Marmelade aus der eigenen Ernte. Wohnen auf dem Lande verbinden wir mit Ruhe, Naturnähe, einem kleinen Gartenparadies und einer Wohnqualität, die sich durch großzügige helle Räume auszeichnet. Und mit Demenz? Welche Potenziale bietet in diesem Fall ein Wohnen im Bauernhaus, oder löst sich das positive Image dann auf?
Schlagworte
DEMENZ
WOHNEN
LEBEN
KÜCHE
ANGEHÖRIGE
BELASTUNG
MENSCHEN
ORIENTIERUNG
ENTSPANNUNG
TIERFUTTER
CHARAKTER
BERATER
MUSIK
ES
KLIMA
TEMPERATUR