CareLit Fachartikel

Komplikationen/Troubleshooting

Welschehold, S.; Beyer, C.; · plexus, Augsburg · 2012 · Heft 8 · S. 27 bis 30

Dokument
136684
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Welschehold, S.; Beyer, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 20
Seiten
27 bis 30
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Tracheotomie ist eine alte Methode zur notfallmäßigen Sicherung der Atemwege (1). Auf Grund von Vorteilen gegenüber der oro-trachealen Intubation ergab sich bei lang-zeitbeatmeten Patienten eine Erweiterung der Indikationen über die Schaffung eines Notfall-Beatmungszugangs. Neben der chirurgischen Methode haben sich die dilatati-ven Techniken (PDT) mit einem Anteil von bis zu 80% etabliert. Die Gründe hierfür sind niedrigere Komplikationsraten, geringere In-vasivität, verminderter logistischer Aufwand, kürzere OP-Zeiten und ein geringeres Infektionsrisiko (2).

Schlagworte

BAUSTOFF INTUBATION LARYNGOSKOPIE BLUTUNG BRONCHOSKOPIE TRACHEA AINS TRACHEOTOMIE PATIENTEN LEITLINIEN ALGORITHMEN NOTFÄLLE KONSENS KRISENINTERVENTION THERAPIE RISIKO