CareLit Fachartikel
Individuelle und risikoadaptierte Thromboseprophylaxe aus Sicht der Medizin und des Haftungsrechts
Wedekind, S. Dr.; · Rechtsdepesche, Köln · 2012 · Heft 9 · S. 258 bis 259
Dokument
136816
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im klinischen Alltag gibt es eine Vielzahl von Situationen, in denen eine Prophylaxe venöser Thromboembolien (VTE) obligatorisch ist. Diesen Bedarf dokumentiert die aktuelle S3-Leitlinie „Prophylaxe der VTE, die jedoch von Experten zunehmend kontrovers diskutiert wird. Zu unscharf sei die Leitlinie in ihrer Formulierung. So stellt sich in der Praxis immer wieder die Frage, wie eine individuelle, risikoadaptierte, sachund fachgerechte Thromboseprophylaxe umgesetzt werden soll: medikamentös, mit physikalischen Methoden oder mit beiden Strategien kombiniert.
Schlagworte
SORGFALTSPFLICHT
PROPHYLAXE
THROMBOSEPROPHYLAXE
MEDIZIN
PFLEGERECHT
UROLOGIE
PRAXIS
PATIENTEN
KONTRAINDIKATIONEN
GYNÄKOLOGIE
THROMBOSE
THORAXCHIRURGIE
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