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Wissenschaft und Hebammenkunst

Groß, M. M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2012 · Heft 9 · S. 26 bis 31

Dokument
136912
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Groß, M. M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
26 bis 31
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die Anfänge evidenzbasierter Gesundheitsversorgung waren geprägt von dem Wunsch: Weniger ist mehr. Seit den 1970er Jahren haben immer mehr Forscherinnen und Forscher, darunter auch Hebammen, kontrollierte Studien durchgeführt, um die Betreuung von Mutter und Kind zu verbessern (Cochrane 1972). Die erste bekannte kontrollierte Studie von einer Hebamme untersuchte den Einlauf (Rom-ney 1981). Drei Jahre später publizierte die Hebamme Prof. Jennifer Sleep in Großbritannien ihre Dammschnittstudie (Sleep 1984). Diese Studien konnten nachweisen, dass sowohl der routinemäßige Einlauf wie auch eine routinemäßige Episioto…

Schlagworte

BETREUUNG GEBURT HEBAMME GEBURTSHILFE FORSCHUNG SCHWANGERSCHAFT WISSENSCHAFT ES ARBEIT GESUNDHEITSVERSORGUNG KIND EPISIOTOMIE MORTALITÄT MORBIDITÄT HANDBÜCHER DEUTSCHLAND