CareLit Fachartikel

Vertrauen schaffen, Selbstbestimmung zulassen

Franke, T. R.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2012 · Heft 9 · S. 52 bis 56

Dokument
136916
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Franke, T. R.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
52 bis 56
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Frauen, die als Mädchen oder in ihrem späteren Leben sexualisierte oder andere Formen von Gewalt erlebt haben, stillen häufiger als nicht Betroffene. Hebammen müssen sich also keine Sorge um ihre Motivation zum Stillen zu machen. Dennoch brauchen gerade diese Mütter in der Stillzeit eine sensible und verständnisvolle Hebammenbegleitung. Bei Stülschwierigkeiten ist es wichtig, ihnen den Rücken zu stärken, ihre Kompetenzen zu betonen und jeglichen Stress von außen zu vermeiden. Das kann auch bedeuten, die Ansprüche und Vorschriften in babyfreundlichen Krankenhäusern oder die eigenen Ideale zurückzustellen.

Schlagworte

KINDHEIT GEWALT STILLEN HEBAMME BETREUUNG GEBURT PRAXIS FRAUEN LEBEN MOTIVATION MÜTTER RÜCKEN RISIKO MENSCHEN INTERVIEWS PERSONEN