CareLit Fachartikel

„Das war für mich schwer auszuhalten

AHR, N.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2012 · Heft 9 · S. 22 bis 24

Dokument
137071
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
AHR, N.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 6
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Es ist etwas völlig anderes, ob man jemanden rein beruflich pflegt, oder ob es sich um einen Menschen handelt, mit dem man ein Leben lang verbunden war. Wenn sich bei einem nahen Angehörigen das Wesen verändert, trifft einen das unglaublich hart - bei den eigenen Eltern sicher noch schlimmer als bei einem Großelternteil. Man ist gewohnt, dass die Zeit des Beisammenseins auf eine bestimmte Weise verläuft. Deshalb ist die Erwartungshaltung eine andere, wenn man Angehörige besucht, im Gegensatz zu dem Kontakt mit Menschen, die man dienstlich pflegt.

Schlagworte

DEMENZ LEBEN MEDIZIN ELTERN PATIENTENVERFÜGUNG PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK GROSSELTERN LIEBE MENSCHEN KAFFEE KOMMUNIKATION KRANKHEIT PATIENTEN ES ZEIT KIND