CareLit Fachartikel
„Das war für mich schwer auszuhalten
AHR, N.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2012 · Heft 9 · S. 22 bis 24
Dokument
137071
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es ist etwas völlig anderes, ob man jemanden rein beruflich pflegt, oder ob es sich um einen Menschen handelt, mit dem man ein Leben lang verbunden war. Wenn sich bei einem nahen Angehörigen das Wesen verändert, trifft einen das unglaublich hart - bei den eigenen Eltern sicher noch schlimmer als bei einem Großelternteil. Man ist gewohnt, dass die Zeit des Beisammenseins auf eine bestimmte Weise verläuft. Deshalb ist die Erwartungshaltung eine andere, wenn man Angehörige besucht, im Gegensatz zu dem Kontakt mit Menschen, die man dienstlich pflegt.
Schlagworte
DEMENZ
LEBEN
MEDIZIN
ELTERN
PATIENTENVERFÜGUNG
PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK
GROSSELTERN
LIEBE
MENSCHEN
KAFFEE
KOMMUNIKATION
KRANKHEIT
PATIENTEN
ES
ZEIT
KIND