CareLit Fachartikel

Schmerz in der Chirurgie

Smolle-Jüttner, FM.; Ofner, D.; Sandner-Kiesling, A.; Matzi, V.; Foussek, C.; Nestler, N.; Pichter, B.; Maier, C.; · ProCare, Wien · 2012 · Heft 9 · S. 14 bis 18

Dokument
137162
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Smolle-Jüttner, FM.; Ofner, D.; Sandner-Kiesling, A.; Matzi, V.; Foussek, C.; Nestler, N.; Pichter, B.; Maier, C.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 17
Seiten
14 bis 18
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Die internationale Gesellschaft zur Erforschung des Schmerzes IASP (International Association for the Study of Pain) definiert Schmerz als ein unangenehmes Sinnesoder Gefühlserlebnis, das mit tatsächlicher oder potentieller Gewebeschädigung einhergeht oder von betroffenen Personen in einer Weise beschrieben wird, als wäre eine solche Gewebeschädigung die Ursache. Schmerz - welcher Ursache auch immer - beeinträchtigt die Lebensqualität bzw. führt zu verzögerten Heilungsprozessen.

Schlagworte

CHIRURGIE KOMMUNIKATION SCHMERZ THERAPIE ZUFRIEDENHEIT KRANKENHAUS PERSONEN LEBENSQUALITÄT APPLIKATIONSFORMEN DOKUMENTATION PATIENTENZUFRIEDENHEIT SCHMERZTHERAPIE DEUTSCHLAND PALLIATIVMEDIZIN ANÄSTHESIE ANÄSTHESIOLOGIE