CareLit Fachartikel

Shared Decision Making in der Neurologie - wieso? wann? wie viel?

Köpke, S.; Hamann, J.; Rosenkranz, M.; Binge, U.; Schäffler, N.; Kasper, J.; Heesen, C.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2012 · Heft 9 · S. 207 bis 215

Dokument
137229
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Köpke, S.; Hamann, J.; Rosenkranz, M.; Binge, U.; Schäffler, N.; Kasper, J.; Heesen, C.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 18
Seiten
207 bis 215
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Das Konzept der geteilten Entscheidung oder auch »shared decision making« (SDM) wird zunehmend als Ideal im medizinischen Entscheidungsprozess reklamiert. Evidenzbasierte Patienteninformationen (EBPI) werden von verschiedenen Arbeitsgruppen als ein zwingendes Element für gleichberechtigte Entscheidungen betrachtet. Dabei steht die grundsätzliche breite Akzeptanz von SDM in deutlichem Gegensatz zur klinischen Wirklichkeit. Studien haben grundsätzlich zeigen können, dass SDM und EBPI möglich sind, Patienten nicht verstören sowie Wissen und Zufriedenheit steigern können. Daten zu Gesundheitsoutcomes sind hingegen r…

Schlagworte

PATIENT NEUROLOGIE MS REHABILITATION INFORMATION THERAPIE PATIENTEN WISSEN SKLEROSE FORSCHUNG ALLGEMEINMEDIZIN PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE SOZIALMEDIZIN KOMMUNIKATION ROLLE