CareLit Fachartikel

Führung und Gesundheit

Hein, M.; · Sicherheitsingenier, Heidelberg · 2012 · Heft 9 · S. 14 bis 16

Dokument
137339
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sicherheitsingenier, Heidelberg
Autor:innen
Hein, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 3
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0300-3329
DOI

Zusammenfassung

Die meisten Menschen beschreiben Gesundheit als das höchste Gut. Ein Grund, warum Unternehmen mehr und mehr Aufwand in die Betriebliche Gesundheitsförderung stecken. Der (kurzzeitige) Erfolg ist jedoch oft ein Hawthorne-Effekt und daher sehr zweifelhaft. Und veränderte Anforderungen sowie steigendes Durchschnittsalter der Belegschaften führen dazu, dass seit 2006 die krankheitsbedingten Fehlzeiten kontinuierlich ansteigen. Welchen positiven Einfluss könnte Führung auf die Gesundheit der Mitarbeiter nehmen?

Schlagworte

MITARBEITER UNTERNEHMEN GESUNDHEIT ENTWICKLUNG BKK SALUTOGENESE FÜHRUNG MENSCHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG FEHLZEITEN KRANKHEIT FRAUEN MÄNNER STATISTIK PRÄSENTISMUS ARBEITSPLATZ