CareLit Fachartikel

Infektionen chronischer Wunden

Mayer, D.; Streit, M.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2012 · Heft 1 · S. 53 bis 67

Dokument
137365
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Mayer, D.; Streit, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 6
Seiten
53 bis 67
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Der Nachweis von Bakterien in Wunden bedeutet nicht, dass eine Wunde infiziert ist: In Wunden, vor allem in chronischen, finden sich immer Mikroorganismen [12]: Chronische Wunden sind nie steril! (Tab. 1). Typischerweise finden sich in chronischen Wunden Aero-bier wie Staphylokokken, Pseudomonas oder Streptokokken und Anerobier wie Peptostreptokokken oder Bacteroides. Die Keime gelangen auf verschiedene Weg in die Wunde: So können Bakterien aus der Umwelt (z. B. Clostridien) oder aus benachbarter Haut (z. B. Staphylokokken oderPropionibakterien) in die Wunde gelangen.

Schlagworte

MRSA WUNDE ANTIBIOTIKA THERAPIE MANAGEMENT INFEKTION BAKTERIEN PSEUDOMONAS BACTEROIDES UMWELT HAUT VERHALTEN SCHWEIZ ENTEROCOCCUS STREPTOCOCCUS METHICILLIN