CareLit Fachartikel

Ernährung bei Intensivpatienten

Theilen, H. J.; Richter, T.; Elbs, K.; Ragaller, M.; · DIVI, Homburg · 2012 · Heft 9 · S. 88 bis 98

Dokument
137405
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI, Homburg
Autor:innen
Theilen, H. J.; Richter, T.; Elbs, K.; Ragaller, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 3
Seiten
88 bis 98
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1869-716X
DOI

Zusammenfassung

Die Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Intensivtherapie und kann insbesondere bei Langzeitpatienten erheblichen Einfluss auf das Behandlungsergebnis nehmen. Nach der Beurteilung des Ernährungszustandes (BMI), ist die Ermittlung des Energiebedarfs, die Festlegung des Applikationsweges und die Auswahl der Ernährungslösung eine ärztliche Aufgabe. In Anlehnung an den Slogan „ When ever the gut works, use it sollte frühzeitig mit dem enteralen Nahrungsaufbau begonnen und unter Monitoring sukzessive bis 25 kcal/kg/Tag und 1, 2-1, 5 g AS/kg/Tag gesteigert werden. Ist eine ausreichende enterale Zufuhr nicht mög…

Schlagworte

ERNÄHRUNG SEPSIS ERNÄHRUNGSTHERAPIE INTENSIVMEDIZIN PATIENT BEDARFSPLANUNG ANÄSTHESIOLOGIE BEHANDLUNGSERGEBNIS BEURTEILUNG KONTRAINDIKATIONEN NAHRUNGSZUFUHR PATIENTEN FAKULTÄT ZIELE SCHOCK INTENSIVSTATIONEN