CareLit Fachartikel

Mitbestimmung bei einzelner außertariflicher Zulage

Die Personalvertretung, Berlin · 2012 · Heft 1 · S. 380 bis 383

Dokument
137410
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 55
Seiten
380 bis 383
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Das Verwaltungsgericht hat antragsgemäß festgestellt, dass der Beteiligte das Mitbestimmungsrecht des Antragstellers verletze, indem er Dr. B. über die tarifliche Eingruppierung hinaus seit dem 17. August 2009 eine übertarifliche Zulage gewähre, ohne dass der Antragsteller dem zugestimmt habe oder seine Zustimmung ersetzt worden sei. Das Oberverwaltungsgericht hat den Beschluss des Verwaltungsgerichts aufgehoben und den Feststellungsantrag des Antragstellers im Wesentlichen abgelehnt. Hiergegen richtet sich die Rechtsbeschwerde des Antragstellers.

Schlagworte

EINGRUPPIERUNG MITBESTIMMUNG RECHTSPRECHUNG ARBEITNEHMER PERSONALRAT TÄTIGKEIT ANÄSTHESIOLOGIE BEURTEILUNG HÖHE ZIELE ARBEIT VERHALTEN Die Personalvertretung Berlin