CareLit Fachartikel

Braucht die Reha eine Kur?

Polak, U.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 9 · S. 22 bis 25

Dokument
137424
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Polak, U.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

An die Kur von anno dazumal erinnert in einer Reha von heute kaum noch etwas (siehe Reportage ab Seite 26). Die Reha ist als wichtiger Baustein der GesundheitsVersorgung anerkannt, angesiedelt zwischen der Behandlung im Akutkrankenhaus und der ambulanten medizinischen Versorgung. Wenn Patienten beispielsweise nach einem Schlaganfall, einer Gelenkoperation oder einem Unfall die Klinik verlassen, sorgen in der im Regelfall dreiwöchigen Reha Therapeuten verschiedener Berufsgruppen mit „hochdosierter Behandlung - also täglich mehreren therapeutischen Anwendungen - dafür, Einschränkungen oder chronische Erkrankungen…

Schlagworte

REHABILITATION RENTENVERSICHERUNG QUALITÄTSSICHERUNG PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT KRANKENVERSICHERUNG SELBSTSTÄNDIGKEIT PATIENTEN LUFT GESUNDHEIT BERUFSGRUPPEN MENSCHEN KRANKHEIT STATISTIK MÜTTER STEUERN PFLEGEHEIME