CareLit Fachartikel

Training für den Alltag

Krüper, W.; Töpfer, A.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 9 · S. 26 bis 31

Dokument
137425
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Krüper, W.; Töpfer, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
26 bis 31
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Zwölf Frauen und Männer über 70 sitzen im Kreis und reiben sich die Hände. „Versuchen Sie, ganz tief durch die Nase einzuatmen, sagt Therapeutin Jessica Beckmann, eine schlanke Mittdreißigerin mit schwarzen, kurzen Haaren. „Die Hände in die Seiten legen und beim Ausatmen die Flanken ausstreichen. Ein - und aus. Gut so. Und noch einmal. Wer eine Pause braucht, macht eine Pause. Die Teilnehmer der Atemgymnastik brauchen offenbar keine Pause, obwohl die Hälfte von ihnen im Rollstuhl sitzt und ein wenig blass um die Nase ist. Sie recken die Arme nach oben, stützen die Hände in die Taille, holen tief Luft, und lassen…

Schlagworte

GESUNDHEIT KRANKENHAUS NIEDERSACHSEN REHABILITATION RENTENVERSICHERUNG PATIENT FRAUEN MÄNNER NASE LUFT ARM GEHSTÜTZEN BODEN BETTEN PATIENTEN ARBEITSPLATZ