CareLit Fachartikel
Ein Ende in Sicht
Grotendiek, S.; · Altenheim, Hannover · 2012 · Heft 1 · S. 36 bis 37
Dokument
137440
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Möglicherweise ist jetzt ein Ende des Fixierens mit Psychopharmaka in Sicht: Nach aktuellen Entwicklungen in der Rechtsprechung steht fest, dass ein Fixieren gegen den Willen des Betroffenen, unzulässig ist - unabhängig davon, ob dieser beispielsweise an einer Demenz leiden. Auch das „Medikament im Jogurt ist „unter Zwang verabreicht, weil der Betroffene sich zuvor geweigert hat, es auf „normalem Wege einzunehmen. Bislang reichte es für die Zulässigkeit dieses „medikamentösen Fixierens unter Zwang aus, wenn der Betreuer dieser Verabreichungsform zugestimmt hatte.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
ALTENPFLEGE
RECHTSPRECHUNG
BETREUUNGSRECHT
FORENSISCHE PSYCHIATRIE
PSYCHOPHARMAKA
PERSONEN
DEMENZ
ZWANG
ZEIT
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