CareLit Fachartikel

Ein Ende in Sicht

Grotendiek, S.; · Altenheim, Hannover · 2012 · Heft 1 · S. 36 bis 37

Dokument
137440
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenheim, Hannover
Autor:innen
Grotendiek, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
36 bis 37
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
0002-6573
DOI

Zusammenfassung

Möglicherweise ist jetzt ein Ende des Fixierens mit Psychopharmaka in Sicht: Nach aktuellen Entwicklungen in der Rechtsprechung steht fest, dass ein Fixieren gegen den Willen des Betroffenen, unzulässig ist - unabhängig davon, ob dieser beispielsweise an einer Demenz leiden. Auch das „Medikament im Jogurt ist „unter Zwang verabreicht, weil der Betroffene sich zuvor geweigert hat, es auf „normalem Wege einzunehmen. Bislang reichte es für die Zulässigkeit dieses „medikamentösen Fixierens unter Zwang aus, wenn der Betreuer dieser Verabreichungsform zugestimmt hatte.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF ALTENPFLEGE RECHTSPRECHUNG BETREUUNGSRECHT FORENSISCHE PSYCHIATRIE PSYCHOPHARMAKA PERSONEN DEMENZ ZWANG ZEIT LORAZEPAM KOPF VERHALTEN PRAXIS INTERNET Altenheim