CareLit Fachartikel

Geborgenheit oder Gedanken zum Pucken

Schwarz, C.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2012 · Heft 1 · S. 924 bis 927

Dokument
137469
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Schwarz, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 13
Seiten
924 bis 927
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

In meiner Ausbildung zur Hebamme ab 1984 lernte ich, dass Neugeborene in sterilen Kinderzimmern aufbewahrt, fest gepuckt und alle vier Stunden zum Stillen ausgeteilt werden müssen. Pucken und Bauchlage; dazu die schwer verdauliche Flaschennahrung im Magen, das macht die Kinder ruhig. Dann traf ich zum ersten Mal in meinem Leben eine anthroposophische Hebamme, die mir eine Welt offenbarte, in der Kinder Bedürfnisse haben und sich geschützt entwickeln durften. Ich war begeistert. Auch die anthroposophischen Babys wurden gepuckt. Sie mochten das.

Schlagworte

KIND RISIKO KOPF HEBAMME ENTWICKLUNG LITERATUR WISSEN STILLEN BAUCHLAGE MAGEN LEBEN UTERUS ERFINDUNGEN ES BIBEL KLIMA