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Rezeptfreie Antihistaminika bergen Risiken für Kleinkinder

Seyberth, H. W.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 9 · S. 1452 bis 1453

Dokument
137481
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Seyberth, H. W.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
1452 bis 1453
Erschienen: 2012-09-14 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die anticholinerge, Atropin-ahn-liche (Neben-)Wirkung ist nicht nur für die erwünschte antiemetischen Wirkung, sondern auch für häufig zu beobachtende unerwünschte Mundtrockenheit, Sekreteindickung (cave: obstruktive Atemstörung!), Blasenentleerungsstörung, Obstipation, tachykarde Herzrhythmusstörung (QT-Zeitverlängerung) und unter Umständen für das zentrale anticholinerge Syndrom verantwortlich zu machen.

Schlagworte

ERBRECHEN WIRKUNG ANTIHISTAMINIKA ARZNEIMITTEL ARZNEIMITTELSICHERHEIT THERAPIE JUGENDMEDIZIN APOTHEKER APOTHEKEN DIPHENHYDRAMIN PROMETHAZIN ZULASSUNG PHARMAKOLOGIE HALLUZINATIONEN OBSTIPATION SYNDROM