CareLit Fachartikel

Von einer planlosen Überversorgung zur sektorübergreifenden Versorgungsplanung?

FAUST, H.-G.; SCHÖNBACH, K.-H.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2012 · Heft 1 · S. 8 bis 15

Dokument
137584
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
FAUST, H.-G.; SCHÖNBACH, K.-H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 66
Seiten
8 bis 15
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Allein aufgrund der demographischen Entwicklung wird eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung in Deutschland nur noch sektorübergreifend und nach einem neuen Verständnis teamorientierter und interdisziplinärer Arbeitsteilung sicherzustellen sein. Für Doppelstrukturen fehlt allein schon das Personal. Und Sickerverluste an Sektorgrenzen sowie Kooperationsund Substitutionsverbote werden künftig unbezahlbar. Von daher müssen die ambulante „Bedarfsplanung und die stationäre „Krankenhausplanung auf neue Grundlagen gestellt und verbunden werden. Die Fragen sind mit dem Versorgungsstrukturgesetz (VStG) aufgegriffen…

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG KRANKENHAUS THERAPIE MEDIZIN WETTBEWERB VERGÜTUNG POLITIK DEUTSCHLAND VERSTÄNDNIS KRANKENHAUSPLANUNG GESUNDHEITSWESEN KRANKENHÄUSER ARBEIT CHARAKTER PATIENTEN KINDERÄRZTE