CareLit Fachartikel

Ambulante Behandlung durch die psychiatrische Klinik

THIEX-KREYE, M.; SCHULEN, T.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2012 · Heft 1 · S. 53 bis 59

Dokument
137590
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
THIEX-KREYE, M.; SCHULEN, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 66
Seiten
53 bis 59
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Eine Stationsersetzende, ambulante Akutbehandlung durch die psychiatrische Klinik ist möglich. Sie wird bisher nur durch die Zwänge bestehender Finanzierüngssysteme verhindert. Das OVP-Projekt von AOK Hessen, Techniker Krankenkasse und Klinikum Hanau (Lehmann et al. 2011) ermöglicht durch ein integriertes Budget aller Behandlungssektoren die Erprobung neuer Versorgungsformen der Klinik. Im Rahmen dieses Projektes wurde inzwischen eine Station mit 25 Betten geschlossen und durch ein Team zur ambulanten Akutbehandlung abgelöst.

Schlagworte

KRANKENHAUS PATIENT STATION HESSEN THERAPIE KRANKENKASSE SCHULEN PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE BETTEN DEUTSCHLAND PATIENTEN DEPRESSION MENSCHEN PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN COMPLIANCE