CareLit Fachartikel

Richter stärken Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit

WEBER, M.; · Pflegezeitschrift · 2012 · Heft 1 · S. 626 bis 628

Dokument
137644
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
WEBER, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
626 bis 628
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Ist ein Patient in der Lage, die Bedeutung und Tragweite eines medizinischen Eingriffs zu erkennen, ist eine Behandlung gegen seinen Willen nicht erlaubt und als Körperverletzung strafbar. Doch inwieweit darf der Staat einen zwangsweise ausgeführten medizinischen Eingriff an einem Menschen erlauben, der einwilligungsunfähig ist und der auf der Grundlage seines natürlichen Willens eine Behandlung ablehnt? Schränkt ein Staat, der die Zwangsbehandlung an Einwilligungsunfähigen erlaubt, das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen auf unzulässige Weise ein? Oder handelt der Staat aus Fürsorge, da er Personen, die kran…

Schlagworte

FORENSISCHE PSYCHIATRIE UNTERBRINGUNG THERAPIE MANN EINWILLIGUNG BETREUUNG MENSCHEN PERSONEN PSYCHIATRIE RECHTSPRECHUNG VERHALTEN STRAFE GESUNDHEIT LEBER RISIKO LEBEN