CareLit Fachartikel

Apparative Zusatzverfahren bei der Hirntoddiagnostik

Müller-Forell, W.; Giese, A.; Wagner, W.; Gartenschläger, M.; Beyer, C.; Reuland, A.; Kerz, T.; Thömke, F.; Reuland, K.; Boor, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 9 · S. 624 bis 630

Dokument
137710
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Müller-Forell, W.; Giese, A.; Wagner, W.; Gartenschläger, M.; Beyer, C.; Reuland, A.; Kerz, T.; Thömke, F.; Reuland, K.; Boor, S.;
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
624 bis 630
Erschienen: 2012-09-28 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Im Rahmen dieser Studie wurde bei 14 % ein diskordanter apparativer Befund festgestellt, der die Interpretation eines erfahrenen Untersuchers bedurfte. Insbesondere die Perfusionsverfahren können bei großen Schädeldachdefekten, Schädelfrakturen oder Liquorableitungen fajschpositive Befunde liefern. In diesen Fällen sollten elektrophysiologische Verfahren oder die erneute klinische Untersuchung im Verlauf bevorzugt werden. Die CT-A ist ein neueres Verfahren, das mit hoher Zuverlässigkeit den zerebralen Zirkulationsstillstand nachweisen kann und sollte daher in den deutschen Richtlinien zur Hirntoddiagnostik aufge…

Schlagworte

EEG TOD BIOLOGISCHER CT KRANKENHAUS BEURTEILUNG STUDIE AINS ANGIOGRAPHIE DEUTSCHLAND ELEKTROENZEPHALOGRAPHIE PATIENTEN HIRNTOD SCHÄDELFRAKTUREN NEUROCHIRURGIE NEUROLOGIE