CareLit Fachartikel

Warten auf die Regelfinanzierung

Benesch, B.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2012 · Heft 1 · S. 11 bis 12

Dokument
137838
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Benesch, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 53
Seiten
11 bis 12
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Seit den späten i98oer-Jahren kümmern sich Fachleute in mobilen Palliativteams um unheilbar kranke und sterbende Menschen. Die Teams sind weitgehend etabliert, das System funktioniert, die Patienten fühlen sich gut versorgt, die öffentliche Hand zahlt. Verbesserungsbedarf gibt es dennoch. Im Jahr 2006 erstellte die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Hospizund Palliativversorgung im Auftrag des Gesundheitsministeriums einen Bericht. Darin wird als Bedarfswert ein mobiles Palliativteam mit 4, 5 Vollzeitkräften je 140. 000 Einwohner empfohlen. Demnach, so die Arbeitsgruppe, müssten bis Ende 2012 österreichweit 59 mobile Pa…

Schlagworte

HOSPIZ PATIENT BETREUUNG FINANZIERUNG HAUSARZT TEAM MENSCHEN PATIENTEN HAND RÜCKEN ARBEIT ES TOD GESUNDHEITSWESEN ZEIT FEEDBACK