CareLit Fachartikel

Fragen versetzen in Angst und entmutigen

Gronemeyer, R.; · demenz, Hannover · 2009 · Heft 1 · S. 10 bis 11

Dokument
137844
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Gronemeyer, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Wir gehen gewohnheitsmäßig von der Annahme aus, dass Menschen mit Demenz infolge ihrer Hirnschädi-gungen größtenteils Unsinn reden, dass sie nicht über sich entscheiden können, dass andere ihr Leben in die Hand nehmen müssen. Kluge und sensible Menschen haben inzwischen herausgefunden, dass es keineswegs unmöglich ist, mit denen, die als dement diagnostiziert werden, in Verbindung zu treten. Natürlich haben Menschen mit Demenz gute und schlechte Tage - wie wir angeblich Gesunden ja auch. Aber die Schwierigkeit besteht woht auch darin, dass wir unsere eigene Sprache haben, die wir an den Betroffenen durchexerzier…

Schlagworte

PFLEGEHEIM DEMENZ SPRACHE ANGEHÖRIGE ANGST GESPRÄCH MENSCHEN LEBEN HAND KURZZEITGEDÄCHTNIS SCHOTTLAND FREUNDE ES FUSS MUND FREIHEIT