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In Kontakt mit Frau Schuster

Wirtz, M.; · demenz, Hannover · 2009 · Heft 1 · S. 2 bis 4

Dokument
137859
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Wirtz, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
2 bis 4
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Frau Schuster ist Anfang sechzig und wohnt in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz. Mit ihr leben dort fünf weitere Frauen. Die Pflegekräfte, die dort arbeiten, empfinden das Weinen als Belastung. Sie können nicht immer gleich zu Frau Schuster: Frau Schuster weint dann weiter und heftiger; dies kann sich bis zu einem Weinkrampf steigern. Aufgrund ihrer Wortfindungsstörungen kann sie oft nicht sagen, was ihr fehlt. Ihr nicht helfen zu können, empfinden die Mitarbeiter als sehr belastend. Oft haben sie das Weinen noch im Ohr, wenn sie nach Hause fahren. Sie nehmen es dann mit.

Schlagworte

GESPRÄCH DEMENZ MITARBEITER LEBEN TEAM WOHNGEMEINSCHAFT PRAXIS MENSCHEN AUFMERKSAMKEIT NEUROLOGEN VERHALTEN KRANKHEIT UMWELT KINDERTAGESSTÄTTEN EHE TOD